Hundsheimer Berge  
 
Die Hundsheimer Berge bei Hainburg an der Donau nahe der Grenze zur
Slowakei sind in mehrfacher Hinsicht eine Besonderheit:
1. Es handelt sich um die westlichsten Ausläufer der Karpaten.
2. Aufgrund der speziellen klimatischen Bedingungen und der Beweidung
über lange Zeit hat sich eine einzigartige Steppenvegetation mit seltenen
Tier- und Pflanzenarten entwickelt. Manche Arten, z.B. die Hainburg-Federnelke kommen nur hier vor. Bereits 1965 wurde deshalb der Hundsheimer Berg unter Naturschutz gestellt.
3. 1989 wurde das Gebiet vom Europarat in das Netzwerk biogenetischer
Reservate aufgenommen.

Die mit 480 m höchste Erhebung des Massivs ist der in früheren Zeiten
Hainberg, später dann Hexenberg und heutzutage Hundsheimer Berg genannte Hügel. Die weiteren Berge: Spitzerberg (302 m), Braunsberg (346 m), Schlossberg (291 m) und Pfaffenberg (331 m).

Der Rumpf der Hundsheimer Berge besteht vorwiegend aus Granit und kristallinen Schiefern, die von Kalkstein und Dolomit aus dem Zeitalter der Trias überlagert sind. An der Nord- und Ostseite hat sich außerdem Löß abgelagert.

Kontinental pannonisches Klima mit trockenen, heissen Sommern und kalten Wintern kennzeichnet die Hundsheimer Berge
 
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